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10.06.2003 – Salzsäure bei Hämorrhoiden |
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Was sind Hämorrhoiden? |
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Hämorrhoiden lassen sich am ehesten vergleichen mit Krampfadern. Es sind also, vereinfacht gesagt, erweiterte Venen, die sich innerhalb oder ausserhalb des Darmausganges befinden können, aber im Unterschied zu Krampfadern arterielles, also helles Blut enthalten. Sie können sehr schmerzhaft sein, jucken, brennen, bluten oder stark hervortreten. Das Ganze ist ein Hinweis, dass die Leber oder das Becken gestaut ist, d.h. es hat mit der Verdauung zu tun. Auch eine sitzende Lebensweise kann dazu führen oder eine angeborene Schwäche der Blutgefässe. |
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Wer bekommt Hämorrhoiden? |
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Es betrifft häufig Menschen, Männer wie Frauen, mit einer unregelmässigen Lebensweise, die viel sitzen, durcheinander essen oder trinken und meistens zu Verstopfung neigen. Wer zu Verstopfung neigt, sollte für eine geregelte Verdauung und für einen weichen Stuhl sowie für viel Bewegung sorgen. Ausserdem sollte der Konsum von Alkohol und Nikotin eingeschränkt werden, Alkohol verschlimmert nämlich die Beschwerden. Wichtig ist auch eine gründliche Hygiene beim Stuhlgang. Wenn man unterwegs ist, sollte man mindestens Feuchttüchlein dabei haben. |
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Muss man in der Salzsäure baden? |
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Natürlich nicht, sondern in homöopathischer
Form einnehmen. In der Homöopathie unterscheiden wir nach der
Lebensweise des Patienten oder nach dem Erscheinungsbild der
Hämorrhoiden: |
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