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11.03.2003 – Grippewelle |
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Kommt doch noch eine Grippewelle? |
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Ziemlich sicher schon, denn in den letzten Tagen haben die Erkrankungen zugenommen und den Meldungen zufolge grassiert die Grippe rund um uns herum, d.h. in der Nordostschweiz und in Graubünden. Zudem hat uns die Fasnachtszeit viele Ansteckungsmöglichkeiten geboten. Die Grippeviren werden durch Tröpfcheninfektion übertragen und nach einer Inkubationszeit von wenigen Tagen kann sie dann ausbrechen. |
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Wer erkrankt an Grippe? |
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Die Grippe tritt epidemieartig auf, d.h. es besteht eine grosse Ansteckungsgefahr. Aber nicht jeder erkrankt an der Grippe. Menschen mit einem geschwächten Immunsystem haben aber nicht genug Abwehrkräfte, so dass sich die Viren ausbreiten können. Wer ein starkes Immunsystem hat, der reagiert bei einer Ansteckung vielleicht mit einer laufenden Nase oder etwas Fieber, das er kaum bemerkt, und schon sind die Viren bekämpft. Bei den anderen bricht die Grippe aus. |
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Wenn es einem doch erwischt? |
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Dann hat der berühmte Ausspruch „Abwarten und Tee trinken“ schon seine Berechtigung. Die Grippesymptome sind nichts anderes, als der Versuch des Organismus, die Viren zu bekämpfen. Das Beste bei der Grippe ist einfach die Bettruhe. Der Körper sagt uns ja, dass er müde ist. Mit den üblichen Grippemitteln unterdrücken wir diese Symptome und wir haben das Gefühl, dass wir schon arbeiten könnten. Dabei merken wir nicht mehr, dass wir eigentlich erschöpft wären. Oft beklagen sich die Leute, dass sie sich nach der Behandlung mit Grippemittel wochenlang nicht mehr richtig erholen. Also: ab in’s Bett, viel trinken, um die Entgiftung zu unterstützen, Fieber bis etwa 39o C zulassen, nicht bekämpfen, Diät halten, mindestens noch einen Tag fieberfrei zu Hause bleiben. |
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Gibt es homöopathische Grippemittel? |
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Eine Grippe homöopathisch zu behandeln, stellt sicher die optimalste Therapie dar. Wir unterdrücken damit keine Symptome, sondern unterstützen den Organismus mit dem richtigen Mittel bei der Bekämpfung der Grippe. Weil aber jeder Patient neben den bekannten Hauptsymptomen noch seine persönlichen Symptome entwickelt, muss man die Mittel differenzieren. Welche Mittel bei welchen Symptomen in Frage kommen, verrate ich Ihnen am nächsten Dienstag. |
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