|
FAQ |
|
«Häufig gestellte Fragen» |
|
|
|
Wie sind die Öffnungszeiten? |
|
Die Praxis ist grundsätzlich während der ganzen Woche geöffnet. Die Konsultationen erfolgen aber nur nach telefonischer Terminabsprache. |
|
Bezahlt meine Krankenkasse die Behandlung? |
|
Falls Sie über eine Zusatzversicherung verfügen (was bei den meisten Patienten der Fall ist), zahlen die Krankenkassen unterschiedliche Beiträge an die Behandlung, in der Regel aber 75% der Gesamtkosten, bis zu einem bestimmten Betrag pro Jahr. Ich bin vom EMR (Erfahrungsmedizinisches Register) anerkannt und somit bei allen liechtensteinischen und den meisten schweizerischen Krankenkassen auf der Liste der anerkannten Therapeuten eingetragen. |
|
Muss mich mein Hausarzt anmelden? |
|
Nein, sie können sich selber direkt bei mir anmelden. Da die Therapien aus der Zusatzversicherung abgedeckt werden und nicht aus der Grundversicherung, kommt hier das Hausarztmodell nicht zum tragen, auch wenn Sie sich dafür entschieden haben. Ihr Arzt kann Sie aber selbstverständlich auch an mich überweisen. |
|
Wie lange dauert eine Behandlung? |
|
Für die Dauer einer Behandlung gibt es keine
festen Richtlinien. Sie ist abhängig von vielen Faktoren. Wenn es sich
nicht um eine akute Situation handelt, wird oft 4-5 Wochen nach dem ersten
Gespräch ein neuer Termin vereinbart. Alle Veränderungen werden notiert,
und anhand dessen wird beurteilt, wie der Patient auf ein Mittel reagiert
hat. Dann wird entschieden, ob das Arzneimittel weiter genommen werden
muss oder ob ein anderes Mittel angezeigt ist. |
|
Welche Beschwerden können homöopathisch behandelt werden? |
|
Da die Homöopathie darauf abzielt, die Selbstheilungskräfte des Patienten anzuregen, kann man sagen, dass durch eine homöopathische Behandlung eine sehr breite Skala an akuten und chronischen Erkrankungen gelindert und geheilt werden können. Es ist nicht so sinnvoll, eine Liste von Erkrankungen, die homöopathisch erfolgreich behandelt werden können, zu erstellen, da bei jedem Patienten ganz unterschiedliche Faktoren eine Rolle spielen, ob die Behandlung erfolgreich verläuft oder nicht.Leider gilt aber für sehr viele Menschen, dass sie erst dann zum Homöopathen gehen, wenn die allgemeine Schulmedizin sie als hoffnungslosen Fall ansieht. Obwohl in diesen Fällen die Homöopathie häufig noch helfen kann, ist es schade, denn gerade im Anfangsstadium einer Erkrankung kann durch Anwendung homöopathischer Mittel verhindert werden, dass es zu ernsthafteren Krankheitszuständen kommt. |
|
|